{"id":3585,"date":"2026-05-23T21:00:00","date_gmt":"2026-05-23T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/mathae.jp\/blog\/?p=3585"},"modified":"2026-05-22T19:53:11","modified_gmt":"2026-05-22T10:53:11","slug":"was-statt-kaffee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mathae.jp\/blog\/de\/was-statt-kaffee\/","title":{"rendered":"Was statt Kaffee?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hallo ihr Lieben! Wie geht es euch?<br><br>Jetzt ist der Mai auch schon fast vorbei. Kaum zu glauben, dass wir bald schon wieder bei der H\u00e4lfte von 2026 angekommen sind. Eigentlich mag ich diese Jahreszeit ja sehr gern. Nicht zu hei\u00df, nicht zu kalt, einfach angenehm. Heuer kommt mir allerdings vor, als h\u00e4tte es schon viel geregnet. Wobei ein bisschen Regen nat\u00fcrlich auch dazugeh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An einem dieser Maitage war ich \u00fcbrigens mit meiner Schwester Karin im Musical &#8220;<em>Das Phantom der Oper<\/em>&#8220;. In Wien l\u00e4uft die Produktion tats\u00e4chlich schon seit \u00fcber zwei Jahren und diesen Sommer d\u00fcrfte dann endg\u00fcltig Schluss sein. Im Februar war ich bereits mit meiner anderen Schwester in <em>Maria Theresia<\/em>, und ich muss sagen, Musicals haben schon ihren eigenen Zauber.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit \u201d<em>Das Phantom der Oper<\/em>&#8221; verbindet man nat\u00fcrlich sofort die ber\u00fchmten Lieder von Sarah Brightman. Die Musik kannte ich also schon lange, aber die Geschichte selbst hatte ich davor kaum wirklich erlebt. Dementsprechend gro\u00df war die Vorfreude.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image0-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3569\" style=\"width:643px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image0-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image0-300x225.jpeg 300w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image0-768x576.jpeg 768w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image0-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/image0.jpeg 2016w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit &#8220;<em>Das Phantom der Oper<\/em>&#8221; verbindet man nat\u00fcrlich sofort die ber\u00fchmten Lieder von Sarah Brightman. Die Musik kannte ich also schon lange, aber die Geschichte selbst hatte ich davor kaum wirklich erlebt. Dementsprechend gro\u00df war die Vorfreude.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gespielt wird das Ganze im Raimund Theater. Jedes Mal denke ich mir dort: \u201eMoment mal, hier steht ein Theater?\u201c Irgendwie liegt es an einem Ort, an dem man es nicht unbedingt erwarten w\u00fcrde. Das Haus selbst hat \u00fcbrigens eine lange Geschichte und stammt aus dem Jahr 1893. Schon von au\u00dfen wirkt alles sehr elegant und traditionsreich, aber auch innen hat das Theater eine ganz besondere Atmosph\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diesmal war das Erlebnis auch ein bisschen anders als die Musicals, die ich bisher gesehen habe. Durch die Elemente aus Oper und Ballett wirkte alles deutlich dramatischer und intensiver. Die Geschichte selbst ist ja ziemlich d\u00fcster und geheimnisvoll, und es gab einige Szenen, bei denen man richtig zusammenzuckt. Gleichzeitig war ich komplett in die Handlung hineingezogen und pl\u00f6tzlich waren zweieinhalb Stunden vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Ende hatte dann etwas wunderbar Melancholisches. Irgendwie traurig, aber sch\u00f6n. Jedenfalls hat mich der Abend wieder daran erinnert, wie besonders solche Theaterbesuche eigentlich sind. Ich glaube, ich sollte wirklich \u00f6fter gehen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber genug von der Vorrede.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In letzter Zeit trinke ich n\u00e4mlich etwas, das bei mir langsam den Kaffee ersetzt. Genauer gesagt, sogenannten L\u00f6wenzahnkaffee.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/IMG_2482-1008x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3575\" style=\"aspect-ratio:0.9844020797227037;width:458px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/IMG_2482-1008x1024.jpeg 1008w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/IMG_2482-295x300.jpeg 295w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/IMG_2482-768x780.jpeg 768w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/IMG_2482.jpeg 1260w\" sizes=\"(max-width: 1008px) 100vw, 1008px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meiner ist von SONNENTOR und wird aus ger\u00f6steten L\u00f6wenzahnwurzeln hergestellt. Der Name ist dabei fast schon herrlich ehrlich &#8220;<em>Falscher Kaffee<\/em>&#8220;. Irgendwie passend, denn richtiger Kaffee ist es nat\u00fcrlich nicht. Trotzdem erinnern Farbe und diese leicht herbe Bitterkeit erstaunlich stark daran.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gro\u00dfe Vorteil ist allerdings, dass kein Koffein enthalten ist. Gerade f\u00fcr Menschen, die empfindlich auf Koffein reagieren oder bewusst darauf verzichten m\u00f6chten, ist das wirklich angenehm.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/IMG_2483-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3577\" style=\"width:480px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/IMG_2483-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/IMG_2483-300x225.jpeg 300w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/IMG_2483-768x576.jpeg 768w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/IMG_2483-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/IMG_2483.jpeg 2016w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dazu kommt, dass L\u00f6wenzahn allgemein als ziemlich wohltuend gilt. Das enthaltene Kalium kann helfen, \u00fcbersch\u00fcssiges Wasser auszuscheiden, Inulin unterst\u00fctzt den Darm und die Bitterstoffe regen die Verdauung an. Oft h\u00f6rt man auch, dass L\u00f6wenzahn die Leber unterst\u00fctzen soll. Lustigerweise war genau dieser Inhaltsstoff auch in den Kapseln enthalten, die ich einmal zur Unterst\u00fctzung der Leber genommen habe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vom Duft her unterscheidet sich das Getr\u00e4nk zwar klar von Kaffee, geschmacklich kommt es aber erstaunlich nahe heran. Vor allem die Bitterkeit erinnert stark daran. Man kann ihn schwarz trinken oder mit Milch, Hafermilch und \u00c4hnlichem kombinieren. Funktioniert alles ziemlich gut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich selbst vertrage Koffein leider nicht besonders gut und habe deshalb l\u00e4nger nach einer Alternative gesucht. Ehrlich gesagt war ich anfangs skeptisch, weil es eben doch \u201enur\u201c L\u00f6wenzahn ist. Aber \u00fcberraschenderweise schmeckt es wirklich gut. Die leichte Bitterkeit sorgt au\u00dferdem daf\u00fcr, dass man nicht automatisch Tasse um Tasse trinkt. Und wenn es nebenbei noch gut f\u00fcr den K\u00f6rper ist, nehme ich das nat\u00fcrlich gern mit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was mir \u00fcbrigens erst aufgefallen ist, nachdem ich Kaffee reduziert hatte: Manche Beschwerden h\u00e4ngen vielleicht st\u00e4rker damit zusammen, als man denkt. Nervosit\u00e4t, innere Unruhe, Gereiztheit oder sogar Hautprobleme k\u00f6nnen manchmal auch durch Koffein oder bestimmte Inhaltsstoffe im Kaffee verst\u00e4rkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nat\u00fcrlich ist Kaffee nicht automatisch schlecht. Ich verstehe absolut, warum so viele Menschen ihn lieben. Dieser Duft allein ist ja schon gef\u00e4hrlich verf\u00fchrerisch. Aber falls man sich st\u00e4ndig gestresst oder unruhig f\u00fchlt, kann es durchaus interessant sein, einfach einmal eine Zeit lang darauf zu verzichten und zu beobachten, was sich ver\u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und damit verabschiede ich mich f\u00fcr heute.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bis zum n\u00e4chsten Mal!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo ihr Lieben! Wie geht es euch? Jetzt ist der Mai auch schon fast vorbei. 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