{"id":3399,"date":"2026-04-11T21:00:00","date_gmt":"2026-04-11T12:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/mathae.jp\/blog\/?p=3399"},"modified":"2026-04-07T22:27:15","modified_gmt":"2026-04-07T13:27:15","slug":"haut-nach-4-monaten-naturheilkunde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mathae.jp\/blog\/de\/haut-nach-4-monaten-naturheilkunde\/","title":{"rendered":"Meine Haut nach etwa vier Monaten mit Naturheilkunde"},"content":{"rendered":"\n<p>Mitten im Fr\u00fchling, im April. Wie geht es euch allen? Nach den warmen Ostertagen in Wien wird das Wetter langsam wieder best\u00e4ndiger.<\/p>\n\n\n\n<p>Neulich war ich mit einer meiner Deutschsch\u00fclerinnen in einem Wiener Caf\u00e9. Vielleicht kennt ihr es noch aus meinem fr\u00fcheren Beitrag \u00fcber <a href=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/de\/wien-und-kaffee\/\">die Wiener Kaffeehauskultur<\/a>. Ich hatte pl\u00f6tzlich so gro\u00dfe Lust auf den Apfelstrudel im Cafe Ritter, dass ich einfach hinmusste.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_1939-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3370\" style=\"width:503px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_1939-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_1939-300x225.jpeg 300w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_1939-768x576.jpeg 768w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_1939-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_1939-2048x1536.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu den eher schweren, cremigen Torten, die man in Wien oft sieht, ist ein Strudel viel leichter. D\u00fcnner Teig, darin \u00c4pfel und Rosinen, ganz schlicht und doch sehr gut. Im Caf\u00e9 Ritter wird er warm serviert, und genau das macht ihn besonders. Au\u00dfen leicht knusprig, innen weich, dazu eine angenehme S\u00fc\u00dfe, nicht zu viel, einfach genau richtig. Buono, buono!\ud83d\ude0b<\/p>\n\n\n\n<p>Und jetzt, nach so viel Genuss, passt das n\u00e4chste Thema vielleicht nicht ganz dazu. Trotzdem m\u00f6chte ich euch ein kleines Update aus meinem Alltag geben. Es geht auch um Hautprobleme, und manche w\u00fcrden das vielleicht nicht so gern sehen. <mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-swl-deep-01-color\">Wenn euch das unangenehm ist, dann bleibt einfach beim Apfelstrudel<\/mark>!<\/p>\n\n\n\n<p>Seit November sind jetzt etwa vier Monate vergangen, seit ich bei der <a href=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/de\/heilung-an-der-wurzel\/\">Naturheilpraktikerin (Naturopath) Saya<\/a> verschiedene Untersuchungen gemacht habe. Dazu geh\u00f6rten eine Haaranalyse auf Schwermetalle, Bluttests, eine Analyse der Darmflora und auch ein DNA Test. Auf dieser Basis habe ich dann Schritt f\u00fcr Schritt an meiner Gesundheit gearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie sieht es nun aus, verglichen mit dem November, als meine Haut wirklich in einem schlechten Zustand war?<\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst zum Gesicht. Auch wenn die Fotos unter unterschiedlichen Bedingungen entstanden sind, sieht man den Unterschied ziemlich deutlich. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"494\" src=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/face.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3376\" style=\"aspect-ratio:1.6195084188116895;width:553px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/face.jpg 800w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/face-300x185.jpg 300w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/face-768x474.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Links ist November, rechts April. Eigentlich hatte sich meine Haut schon gegen Ende Februar stark verbessert. Insgesamt hat es also etwa drei bis vier Monate gedauert. Die Entz\u00fcndungen sind zur\u00fcckgegangen, und die Haut wirkt wieder ruhiger und klarer.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine andere Stelle, die mir gro\u00dfe Probleme gemacht hat, war die Innenseite meiner Ellenbogen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"494\" src=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ude.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3377\" style=\"width:554px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ude.jpg 800w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ude-300x185.jpg 300w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ude-768x474.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch dort ist inzwischen alles abgeheilt. Wenn ich mir das jetzt anschaue, wirkt es fast unwirklich.<\/p>\n\n\n\n<p>Was habe ich in dieser Zeit konkret gemacht? Im Mittelpunkt standen drei Dinge. Der Darm, die Leber und die Versorgung mit N\u00e4hrstoffen. Auf Grundlage der Ergebnisse hat Saya mir einen genauen Plan gegeben. Ich habe Kr\u00e4uter, Vitamine, Mineralstoffe und Omega \u00d6le eingenommen und gleichzeitig meine Ern\u00e4hrung umgestellt. Milchprodukte habe ich komplett gestrichen. Stattdessen habe ich bewusst auf gutes Eiwei\u00df, viel Gem\u00fcse aus der Familie der Kreuzbl\u00fctler und auch auf sogenannte resistente St\u00e4rke geachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Was mich dabei am meisten \u00fcberrascht hat, war eine ganz einfache Erkenntnis. Vieles von dem, was ich fr\u00fcher gegessen habe, kam im K\u00f6rper offenbar gar nicht richtig an. Erst als sich mein Darm erholen konnte, die Darmwand stabiler wurde und ich auch meine Leber gezielt unterst\u00fctzt habe, hat sich wirklich etwas ver\u00e4ndert. Die Haut hat darauf fast sofort reagiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte vorher schon eine gewisse Ahnung, wo das Problem liegen k\u00f6nnte. Aber wenn man alles alleine ausprobiert, kommt man irgendwann nicht weiter. Durch die genauen Analysen wurde klar, was ich tun muss. Und genauso klar wurde auch, worauf ich in Zukunft achten sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die eigentliche Herausforderung beginnt jetzt. N\u00e4mlich nicht wieder in alte Muster zur\u00fcckzufallen. Das ist gar nicht so leicht. Und doch ist es entscheidend. Ein K\u00f6rper, in dem irgendwo st\u00e4ndig eine stille Entz\u00fcndung abl\u00e4uft, ist nicht im Gleichgewicht. Man spricht auch von Silent Inflamation. Ich habe das Gef\u00fchl, dass solche Prozesse sich irgendwann bemerkbar machen, wenn man sie ignoriert. Die Haut zeigt einem das ziemlich ehrlich. F\u00fcr mich ist sie wirklich wie ein Spiegel der inneren Organe.<\/p>\n\n\n\n<p>Nebenbei gab es auch Themen wie hormonelle Schwankungen und Eisenmangel. Interessanterweise habe ich auch hier nach etwa vier Monaten Ver\u00e4nderungen bemerkt. Ob sich das langfristig stabilisiert und ob sich der Eisenmangel auch ohne zus\u00e4tzliche Pr\u00e4parate verbessert, dar\u00fcber schreibe ich vielleicht beim anderen Mal.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis bald \ud83c\udf1f<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitten im Fr\u00fchling, im April. Wie geht es euch allen? 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