{"id":2566,"date":"2025-05-10T21:01:00","date_gmt":"2025-05-10T12:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/mathae.jp\/blog\/?p=2566"},"modified":"2025-12-13T03:02:54","modified_gmt":"2025-12-12T18:02:54","slug":"mittelohrentzundung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mathae.jp\/blog\/de\/mittelohrentzundung\/","title":{"rendered":"Mittelohrentz\u00fcndung"},"content":{"rendered":"\n<p>Hallo ihr Lieben, hier ist Elisa!<\/p>\n\n\n\n<p>Wie geht es euch?<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcrzlich hatte es in Wien 30 Grad und es war sch\u00f6n sommerlich. An diesem Tag war besonders viel los im Schloss Sch\u00f6brunn, wo ich oft spazieren gehe. Die gro\u00dfe Gartenanlage rund um das Schloss bietet nicht nur das beeindruckende Bauwerk selbst, sondern auch einen Tiergarten, einen Botanischen Garten und viele andere sch\u00f6ne Pl\u00e4tze zum Entdecken.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinter dem Botanischen Garten verbirgt sich sogar ein kleiner japanischer Garten. Es scheint, dass viele Europ\u00e4er von diesem pl\u00f6tzlichen Auftauchen eines St\u00fccks Japan mitten in der europ\u00e4ischen Szenerie sehr beeindruckt sind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_E8677-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-815\" style=\"width:543px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_E8677-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_E8677-300x225.jpg 300w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_E8677-768x576.jpg 768w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_E8677-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_E8677-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Garten, von dem ich spreche, wurde \u00fcbrigens 1913 angelegt. Durch Kriegssch\u00e4den litt er \u00fcber die Jahre, doch in den sp\u00e4ten 1990er-Jahren wurde er in seiner heutigen Form liebevoll restauriert. Er gilt als Symbol der japanisch-\u00f6sterreichischen Freundschaft. Inmitten des Steingartens wachsen verschiedene japanische B\u00e4ume und Pflanzen \u2013 ein kleines St\u00fcck Fernost mitten in Europa. Selbst an hei\u00dfen Tagen spendet das viele Gr\u00fcn eine angenehme K\u00fchle.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nun zum eigentlichen Thema.<\/p>\n\n\n\n<p>In meinem&nbsp;Blogbeitrag vor zwei Wochen&nbsp;habe ich erz\u00e4hlt, wie ich mir mit Hilfe von Pflanzen bei einer Erk\u00e4ltung selbst geholfen habe. Aber \u2013 die Geschichte ging da eigentlich noch weiter&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Offenbar hatte ich mir eine virusbedingte Grippe eingefangen. Am ersten Tag lag ich mit Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Fieber komplett flach. Doch schon am n\u00e4chsten Tag \u2013 wie durch ein Wunder \u2013 war alles verschwunden. Ich dachte also: \u201eSuper, das war\u2019s, ich bin wieder gesund!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Tja, falsch gedacht.<\/p>\n\n\n\n<p>In der zweiten Nacht \u2013 gerade als ich kurz vor dem Einschlafen war \u2013 wurde ich wach, weil ich auf die Toilette musste. Dabei merkte ich pl\u00f6tzlich: Mein rechtes Ohr juckt furchtbar. Sofort dachte ich: \u201eOh nein&#8230; das ist kein gutes Zeichen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Und tats\u00e4chlich \u2013 kaum wollte ich mich wieder schlafen legen, verschlechterte sich mein H\u00f6rverm\u00f6gen auf der rechten Seite, und es kam ein stechender, pochender Schmerz dazu. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben, aber es war dieses typische, unangenehme Ziehen \u2013 wie ich es aus meiner Kindheit kannte.<\/p>\n\n\n\n<p>Damals hatte ich mehrfach nach einer Erk\u00e4ltung eine akute Mittelohrentz\u00fcndung \u2013 zuletzt vor etwa sieben Jahren. Ich erinnerte mich sofort an dieses Gef\u00fchl. Die HNO-Praxis, bei der ich damals in Wien war, gibt es leider inzwischen nicht mehr. Interessanterweise bekam ich damals vom Arzt nur ein Nasenspray verschrieben \u2013 sonst nichts. Ich war \u00fcberrascht, dass die Entz\u00fcndung ganz ohne Antibiotika ausheilen konnte. Klar, es dauerte ein paar Wochen, bis ich wieder richtig h\u00f6ren konnte \u2013 aber es funktionierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch dieses Mal wollte ich es wieder ohne Medikamente versuchen. Doch die Schmerzen waren diesmal so stark, dass ich erst gegen Morgen einschlafen konnte. Am n\u00e4chsten Tag f\u00fchlte sich mein rechtes Ohr an, als h\u00e4tte ich Wasser darin \u2013 sehr dumpf. Ich vermutete, dass sich Eiter angesammelt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Da auch noch Wochenende und Feiertage waren, hatten weder Arztpraxen noch Apotheken ge\u00f6ffnet \u2013 also verz\u00f6gerte sich alles etwas. Ich begann zun\u00e4chst mit pflanzlichen Mitteln: Ohrentropfen aus der Hom\u00f6opathie (die meine Schwester mir brachte), Salbeitee, Inhalationen \u2013 alles, was mir einfiel, probierte ich aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch dann kam Schwindel dazu, und mein Appetit lie\u00df stark nach. Also entschied ich mich schlie\u00dflich doch dazu, zum HNO-Arzt zu gehen. Die Diagnose: Mittelohrentz\u00fcndung \u2013 wie erwartet. Leider war das Ergebnis des H\u00f6rtests nicht gut. Mir wurden sofort Antibiotika f\u00fcr 7 Tage (dreimal t\u00e4glich), Schmerzmittel, Schleiml\u00f6ser, ein Kortisonpr\u00e4parat und Magenschutzmittel verschrieben \u2013 ein ganzes Arsenal an Medikamenten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich fragte mich: Muss ich das wirklich alles nehmen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich \u00fcberlegte hin und her. Tag f\u00fcr Tag sa\u00df ich mit der Packung in der Hand da und fragte mich: Soll ich sie wirklich nehmen oder nicht? Am Ende entschied ich mich dagegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum ich so vorsichtig (besonders mit Antibiotika) bin? Mein Gro\u00dfvater ist nach einer Operation im Krankenhaus an antibiotikaresistenten Keimen gestorben. Und ich wei\u00df: Schon nach 7 Tagen Antibiotikatherapie k\u00f6nnen rund ein Drittel der Darmflora resistent werden. Die urspr\u00fcngliche Balance kehrt nie ganz zur\u00fcck \u2013 es dauert oft Monate, bis sich ein neues Gleichgewicht einpendelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie ich immer sage: Ich bin keineswegs grunds\u00e4tzlich gegen Medikamente. In ernsten F\u00e4llen sind sie ein Segen. Aber: \u00dcber 90 % aller Erk\u00e4ltungen sind viral bedingt. Wenn dann eine Mittelohrentz\u00fcndung als Folge auftritt, ist nicht gesagt, dass Antibiotika helfen \u2013 besonders wenn nur wenige Bakterien beteiligt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Also ging ich zu meiner&nbsp;Haus\u00e4rztin, der&nbsp;ich sehr vertraue, und erkl\u00e4rte ihr alles. Ich sagte: \u201eIch wei\u00df, die Ohren sind wichtig \u2013 ich will kein Risiko eingehen. Aber gibt es eine sanftere Behandlung?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ihre Antwort war beruhigend: \u201eDas Ohr ist stark entz\u00fcndet, aber um ein Loch im Trommelfell zu vermeiden, empfehle ich drei Tage lang einmal t\u00e4glich ein Antibiotikum \u2013 kombiniert mit einem Entz\u00fcndungshemmer und Magenschutz. Dann schauen wir weiter.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war erleichtert. Ein Kompromiss. Ich stimmte zu \u2013 drei Tage Antibiotikum, aber gleichzeitig begann ich mit Probiotika, um meine Darmflora zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und&#8230;was brachten die Medikamente?<\/p>\n\n\n\n<p>Tja\u2026 leider gar nichts. \ud83d\ude22<\/p>\n\n\n\n<p><br>Mein Ohr h\u00f6rte sich noch immer genauso dumpf an wie zuvor \u2013 keine Besserung. Auch die Erk\u00e4ltung wollte nicht richtig verschwinden. Das war also das Ergebnis der ganzen Medikamentenkur.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ich nichts weiter tun konnte, beschloss ich, die Situation mit meinem Wissen aus der Pflanzenheilkunde zumindest zu stabilisieren und ein weiteres Fortschreiten zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Seitdem nehme ich unterst\u00fctzend zwei Mittel, die ich schon l\u00e4nger einmal ausprobieren wollte:&nbsp;Oregano\u00f6l-Kapseln&nbsp;und eine&nbsp;pflanzliche Tinktur speziell gegen Mittelohrentz\u00fcndungen.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Oregano hat eine sehr starke antibakterielle und keimt\u00f6tende Wirkung und unterst\u00fctzt gleichzeitig die Verdauung. Ich nehme jeden Abend nach dem Essen eine Kapsel.Diese Kapseln sind in Wiener Apotheken allerdings schwer zu bekommen, deshalb habe ich sie \u00fcber einen europ\u00e4ischen Online-Shop bestellt, der Produkte aus verschiedenen Apotheken in Europa vertreibt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"546\" src=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/\u30aa\u30ec\u30ac\u30ce\u30aa\u30a4\u30eb.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-816\" style=\"width:291px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/\u30aa\u30ec\u30ac\u30ce\u30aa\u30a4\u30eb.jpg 420w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/\u30aa\u30ec\u30ac\u30ce\u30aa\u30a4\u30eb-231x300.jpg 231w\" sizes=\"(max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die pflanzliche Tinktur, die ich nehme, habe ich \u00fcbrigens in der Apotheke gekauft. Ich hatte zuvor oft gelesen, dass sie bei Kindern gut gegen Mittelohrentz\u00fcndungen hilft \u2013 oft sogar noch, bevor die Entz\u00fcndung richtig ausbricht. Genau deshalb nehme ich sie weiterhin regelm\u00e4\u00dfig ein.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"394\" height=\"448\" src=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/otovowen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-817\" style=\"width:281px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/otovowen.jpg 394w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/otovowen-264x300.jpg 264w\" sizes=\"(max-width: 394px) 100vw, 394px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Mittel hei\u00dft&nbsp;Otovowen&nbsp;\u2013 der Name verr\u00e4t schon einiges:&nbsp;<em>\u201eOto\u201c<\/em>&nbsp;kommt aus dem Griechischen und bedeutet \u201eOhr\u201c, und das lateinische Wort f\u00fcr eine Ohrenentz\u00fcndung ist&nbsp;<em>\u201eotitis\u201c<\/em>. Auch in \u00f6sterreichischen Krankenh\u00e4usern wird Mittelohrentz\u00fcndung als&nbsp;<em>\u201eotitis media\u201c<\/em>&nbsp;bezeichnet. Daher kann man am Namen oft schon erkennen, dass es sich um ein Mittel f\u00fcrs Ohr handelt.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Tinktur sind u.a.&nbsp;Aconitum napellus&nbsp;(Blauer Eisenhut),&nbsp;Capsicum annuum&nbsp;(Spanischer Pfeffer),&nbsp;Chamomilla&nbsp;(Kamille) und&nbsp;Echinacea&nbsp;enthalten.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Moment mal \u2013&nbsp;Aconitum?! Ist das nicht der hochgiftige Eisenhut?<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, genau! Wenn man \u201eEisenhut\u201c h\u00f6rt, denkt man sofort an eine der giftigsten Pflanzen Europas. Und das stimmt auch: Die gesamte Pflanze ist giftig, und der enthaltene Stoff&nbsp;<em>Aconitin<\/em>&nbsp;kann bereits ab 2 Gramm t\u00f6dlich wirken. Da fragt man sich nat\u00fcrlich:<em>&nbsp;\u201eUnd das soll ich trinken?!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Aber tats\u00e4chlich wird Eisenhut schon lange medizinisch verwendet \u2013 z.B. als&nbsp;Fuzi (\u9644\u5b50)&nbsp;in der chinesischen Medizin. Daf\u00fcr wird die Wurzel der Pflanze speziell verarbeitet und entgiftet. In dieser Form hilft sie bei akuten Entz\u00fcndungen, Fieber und Schmerzen. Auch in der Hom\u00f6opathie und im Ayurveda hat Aconitum seit Jahrhunderten seinen festen Platz.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" width=\"370\" height=\"436\" src=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/aconit.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-818\" style=\"width:275px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/aconit.jpg 370w, https:\/\/mathae.jp\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/aconit-255x300.jpg 255w\" sizes=\"(max-width: 370px) 100vw, 370px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens \u2013 meine Schwester, die schon zu Beginn des Blogs erw\u00e4hnt wurde, brachte mir ein Ohren\u00f6l mit, das ihr selbst bei Mittelohrentz\u00fcndung sehr geholfen hatte. Und auch dort war \u2013 richtig geraten \u2013 blauer Eisenhut enthalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das \u00d6l hei\u00dft&nbsp;Aconit, was direkt auf&nbsp;<em>Aconitum napellus<\/em>&nbsp;hinweist. Es besteht auf Basis von Erdnuss\u00f6l, enth\u00e4lt Lavendel und duftet herrlich beruhigend. Ich habe es anfangs drei Mal t\u00e4glich angewendet \u2013 jeweils einen Tropfen ins betroffene Ohr.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter allerdings rieten mir sowohl der HNO-Arzt als auch mein Hausarzt, die Anwendung vorerst zu pausieren. Seitdem verwende ich es nicht mehr. Doch bei beginnenden oder leichten Mittelohrentz\u00fcndungen scheint es in vielen F\u00e4llen auszureichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen sind \u00fcber zwei Wochen vergangen, seit die Mittelohrentz\u00fcndung begonnen hat. Mein rechtes Ohr ist leider noch immer nicht vollst\u00e4ndig frei. Aber: Anfangs war das Trommelfell v\u00f6llig regungslos \u2013 jetzt beginnt es sich zu \u201eblubbern\u201c. Es gibt Tage, an denen ich besser h\u00f6re \u2013 und dann wieder schlechter. Ein st\u00e4ndiges Auf und Ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit der Erk\u00e4ltung sind es fast drei Wochen, und auch meine Nase ist immer noch nicht ganz frei. Ich vermute, dass sich die Ohren erst bessern werden, wenn auch die Nasennebenh\u00f6hlen vollst\u00e4ndig abheilen. Bei Mittelohrentz\u00fcndungen kann es eben auch mal \u00fcber einen Monat dauern \u2013 also versuche ich, geduldig zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke: Krank zu werden ist per se nichts Schlechtes. Es ist eine Art Training f\u00fcrs Immunsystem. Wichtig ist nur, dass es nicht schlimmer wird. In diesem Fall glaube ich, dass langanhaltender Stress und innere Unruhe mein Immunsystem geschw\u00e4cht haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Stress ist so ein einfaches Wort \u2013 und doch so schwer greifbar. Oft merken wir gar nicht, wie belastet wir wirklich sind. Gerade in einer Welt, die sich st\u00e4ndig und schnell ver\u00e4ndert, rutscht man leicht in negative Gedankenmuster. Da ist es umso wichtiger, bei sich zu bleiben und die eigene Energie ins Positive zu lenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Also \u2013 positiv bleiben! \ud83d\ude0a<\/p>\n\n\n\n<p>Danke, dass ihr bis hierher gelesen habt. Ich hoffe, euch in meinem n\u00e4chsten Beitrag sagen zu k\u00f6nnen:&nbsp;<em>\u201eIch kann wieder vollst\u00e4ndig h\u00f6ren!\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo ihr Lieben, hier ist Elisa! Wie geht es euch? 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